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'''Tanz''' (um 1200 wie , letzteres speziell auch im ) ist die Umsetzung von Inspiration (meist Musik und/oder Rhythmus) in Bewegung. Tanzen ist ein , ein , eine gattung, eine stätigkeit, eine , eine , eine Form sozialer Interaktion oder schlicht ein .

Weitere international gebräuchliche Bezeichnungen für Tanztitel sind ''Danza'' und ''Danca''.

Allgemeines

Tanzen hat in der Gesellschaft viele Funktionen, kann aber auch Selbstzweck oder Zeitvertreib sein.

Ritualisiertes Tanzen drückt Zusammengehörigkeit und Emotionen aus und kann als festlicher die Aufnahme neuer Mitglieder in eine Gemeinschaft begleiten, etwa wenn junge Mädchen beim nenball der Gesellschaft vorgestellt werden oder wenn Schüler beim eine bestandene Prüfung feiern. Vor religiösem Hintergrund werden mit Tanzritualen geehrt oder um Beistand gebeten, während böse Geister abgewehrt oder vertrieben werden.

Tanzen als fördert Muskelaufbau, Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn. Das erfolgreiche Erlernen, Planen und Umsetzen komplexer Bewegungsabläufe bildet Selbstvertrauen und unterstützt ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper.

Als dient Tanzen dazu, Gefühle und Handlungen bildlich darzustellen. Mimik, Gestik und ganzkörperliche Tanzbewegungen bilden zusammen mit Musik das anspruchsvolle Arbeitsmaterial des künstlerischen Tanzes, der dem Zuschauer Eleganz und Ausdruckskraft des menschlichen Körpers vor Augen führt.

Detlef Kappert hat in seiner Dissertation (bei ) an der das Training in den verschiedenen Tanzformen (Ballett, Karibik, New York) empirisch verglichen und dabei festgestellt, dass, unabhängig von der jeweils andersartigen Terminologie, die Lernfortschritte, die Verinnerlichung der Bewegung und Perfektionierung des Körpers in gleichartigen Schritten verläuft.

Geschichte

Altertum

Die ältesten erhaltenen Dokumentationen des Tanzens sind indische als ''Natraj'', den ?König des Tanzes?. In Indien findet sich mit dem zwischen 400 und 200 v. Chr. entstandenen ''Natyashastra'', der ?heiligen Wissenschaft des Tanzes?, das einflussreichste Frühwerk zum Thema Tanz.

Im gab es rituelle Tänze, die Tod und Wiedergeburt des Gottes darstellten und die technisch so anspruchsvoll waren, dass sie nur von professionellen Tänzern ausgeführt werden konnten.

Die systematisierten den Tanz nach Gottheiten und den mit ihnen verbundenen Gefühlsausdrücken. Als wichtiges Zeitzeugnis gilt Homers Beschreibung des Tanzes in der aus dem 8. bis 6. Jahrhundert v. Chr. Tänze waren Teil der , aus denen sich später und entwickelten. In diesen Theaterformen spielte oft ein Chor mit, dessen Bewegungen als sogenannte ''Choreografie'' in den Stücken vermerkt wurde; hieraus entwickelte sich der moderne Begriff .
).

Mittelalter

Renaissance

Obwohl wohl immer getanzt wurde, vor allem (etwa als ) bei den Jahreszeitenfesten der Bauern, liegt darüber nur wenig Material vor. Im frühen 15. Jahrhundert trat ein deutlicher Wandel ein, als der Gesellschaftstanz gemischter Paare an den meisten Höfen zum beliebten Zeitvertreib wurde. Das Auftreten der ersten Hoftanzmeister und das Erscheinen der ersten Tanzhandbücher unterstreichen die Tatsache, dass der Tanz Teil des Lebensstils wurde. Der Hofdichter (1429?1484), schrieb außer zahlreichen anderen Schriften auch ein ''Libro sull'arte del danzatore'' (um 1455). Der ''danse basse'', während der ganzen in Mode, war im Wesentlichen ein s-Tanz mit würdevollen zeremoniellen Bewegungen, die auch die Damen in ihren unbequemen Kleidern ausführen konnten. Zu den beliebtesten Tänzen dieser Art zählte die (Pfauentanz). Die Fröhlichkeit und Neigung zu freieren Sitten des frühen 16. Jahrhunderts führte dann zur Einführung des ''danse haute'', der schnellere Bewegungen, Sprünge und körperliche Beweglichkeit forderte. Der erste derartige Tanz war die aus , die meistens ohne Anfassen der Hände mit verschiedenen Schritten und Sprüngen getanzt wurde. Die Gaillarde folgte in der Regel nach der Pavane. Auch die (im Film '''' mit als anschaulich gezeigt) war eine beliebte ''danse haute'', bei der der Mann seine Partnerin drehte und sie auf sein Knie hob. Auch , und die sehr beliebte des 17. Jahrhunderts zählten dazu.

In Lautentabulaturen des 16. Jahrhunderts finden sich der Tanz (im deutschsprachigen Raum oft ?Tantz? oder ?Dantz? geschrieben) als Instrumentalstück bzw. instrumentale Begleitung. So etwa als ''Tantz'' (oder auch ''Affen Tantz'' und ''Der stifl Tantz'') im Lautenbuch des Stephan Craus

Die lebhaft-ausgelassenen Tänze der sozialen Oberschicht des 16. Jahrhunderts waren stilisierte Übernahmen der Tänze der unteren Stände. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden die Tänze einheitlicher und gleichzeitig spektakulärer. Tanzschulen an den wichtigsten europäischen Höfen unterrichteten den Adel, so dass die beliebtesten Tänze leicht von einem Land zum anderen übertragen werden konnten. Tüchtige Impresarios organisierten prächtige Vorstellungen, bei denen Tänze, , und in einem reich geschmückten Rahmen aufgeführt wurden. Dies waren die italienischen ''balli'', die '''' und die ''s'' (Maskenspiele), an deren Planung und Aufführung sich die königliche Familie selbst oft beteiligte. '''' (1588) von gilt als beste zeitgenössische Quelle für den Tanz der Spätrenaissance.

Neuzeit

Im Jahr 1769 öffnete auf Betreiben des Provinzgouverneurs eine der ersten Tanzschulen für populäre Tänze im andalusischen Sevilla.

Tanzformen

Es gibt eine schwer überschaubare Fülle an Tanzformen; die trägt die wichtigsten Tänze der Welt zusammen. An dieser Stelle werden nur die bekanntesten Tänze und solche Tanzformen, die sich durch einzigartige Merkmale von der Masse abheben, dargestellt.

Die folgende Untergliederung dient nur der groben Orientierung und ist ''keine'' verbindliche Kategorisierung. Der Versuch, Tänze in einer allumfassenden Systematik zu ordnen, hat sich in der Vergangenheit wiederholt als unfruchtbar herausgestellt. Es ist möglich, Merkmale zu finden, nach denen sich Tänze grob gruppieren lassen, harte Kriterien, die eine scharfe Trennung vornehmen, gibt es aber kaum.

Eine verbreitete Kategorisierung ist die nach dem gesellschaftlichen Anlass oder Zweck des Tanzens. Nach Anlass kennt man rituelle Tänze, die religiösen Hintergrund haben, , die zum volkstümlichen Brauchtum gehören und , die zu geselligen Anlässen aller Art aufgelegt werden. Nach dem Zweck unterscheidet man vor allem den Kunsttanz, eine Kunstform für sich, den , der dem sportlichen Wettkampf dient, den Showtanz, der reinen Unterhaltungscharakter hat und den Werbetanz, der als Partnerwerbung dient.

Auch die Unterteilung nach der Anzahl der Tänzer in , und ist populär; problematisch ist hierbei, dass viele Tänze in mehreren Aufstellungen getanzt werden. Im Gruppentanz unterscheidet man nach der geometrischen Anordnung der Tänzer weiter zwischen , Kettentanz (hintereinander) und (nebeneinander); ferner gibt es den , in dem die Formation der Tänzer häufig wechselt.

Es gibt zahlreiche weitere Charakteristika, nach denen man Tänze unterteilen kann, allen voran Merkmale der Tanztechnik, diese sind aber vergleichsweise selten anzutreffen.

Folkloristischer, historischer und spiritueller Tanz

Eine herausragende Stellung nimmt in vielen Belangen der ein. Die Unterartikel , und gehen örtlich spezialisiert auf die Vielfalt dieses Gebiets ein. Bekannte Volkstänze des deutschen Sprachraums sind der und der , aus dem sich später der entwickelte. Ein Beispiel für einen international bekannten Volkstanz ist der hawaiische . Technisch herausragende Volkstänze sind der südpazifische , der im Sitzen getanzt wird, und der schottische , der mit Schwertern getanzt wird.

Spezielle Tanzformen sind aus der völkischen Tradition des heute nicht mehr wegzudenken. Fällt einem mit Blick auf die deutsche Tradition vor allem der ein, so ist international vor allem die brasilianische des Karneval in Rio de Janeiro ein Begriff.

Unter dem Begriff versuchen Tänzer in aller Welt, Tänze nachzustellen, die heute praktisch nicht mehr existieren und nur noch aus schriftlichen oder bildlichen Quellen rekonstruiert werden können. In dieses Gebiet fallen Tänze wie die durch überlieferte Musik bekannte , die im modernen Karnevalstreiben aufgegangene und die , die vor allem Liebhabern von Kreuzworträtseln ein Begriff ist.

Tanzformen wie oder zielen darauf ab, beim Tanzen zu machen. Im Mittelpunkt steht hierbei meist eine Konzentration auf den eigenen Körper in Verbindung mit . Berühmt für diese Art des Tanzens sind die türkischen e.

Bühnentanz

 z�hlt neben Schauspiel und Oper zu den traditionellen Sparten des Theaters. Insbesondere das klassische  hat durch seine lange Tradition zahlreiche andere Tanzformen stark beeinflusst. Klassische Ballettbegriffe wie  haben ihren Platz in der Umgangssprache gefunden und Begriffe wie  und  sind Teil der Allgemeinbildung. Anfang des 20. Jahrhunderts entstand  als Gegenbewegung zum Ballett. Eine spezifische Weiterentwicklung ist seit den 60er Jahren insbesondere durch  das . Gleichzeitig entwickelte sich in den USA der . Mittlerweile bietet der k�nstlerische Gegenwartstanz unter dem Sammelbegriff  ein �sthetisch sehr breites Spektrum abstrakter und narrativer Tanzkunst. In genre�bergreifenden Arbeiten zeitgen�ssischer Choreografen entstehen so Werke von aktueller gesellschaftlicher Relevanz.

Gesellschaftstanz

Der ist geprägt durch das mit den drei Musikrichtungen , und , die international überall dort gespielt werden, wo Gesellschaftstanz stattfindet. Ergänzt werden diese durch regional aufkommende Musikrichtungen und . vertreten sind. Tanzpädagogik arbeitet mit Tanztechniken unterschiedlicher Art und zielt nicht zwangsläufig auf den Bühnenauftritt.

Choreograf

Der Choreograf ist der Urheber einer . Die Ausbildung zum Choreografen wird in vielen Ländern durch ein Studium an einer Hochschule für Tanz absolviert. Auch ausgebildete Bühnentänzer können (meist nach ihrer Tanzkarriere) als Choreografen tätig werden. Choreografen werden projekt- oder stückweise beschäftigt oder dauerhaft an einer Hochschule oder einem Theater angestellt. Bekannte Choreografen wie , , und konnten unter ihrem Namen ein wirtschaftlich eigenständiges gründen.

Tanzschulen im deutschsprachigen Raum

Die n der Verbände (ADTV), (BDT), dem schweizerischen Interessenverband der diplomierten Tanzlehrer für Gesellschaftstanz (swiss''dance'') und dem Verband der Tanzlehrer Österreichs (VTÖ) haben ihre Kompetenz in den Paar- bzw. Gesellschaftstänzen der Standard- und Lateinsektion, , , , uvm. Zusatzausbildungen schaffen Kenntnisse in , Videoclipdancing, Kindertanz, Rollstuhl- und Stepp-Tanz oder ergänzende Angebote wie - und seminare. Die Tanzschulen beschäftigen haupt- und nebenberuflich tätige Tanzlehrer. Alle Tanzlehrer haben eine mehrjährige berufsbegleitende Ausbildung beim jeweiligen Verband abgeschlossen, die sich beim ADTV in ihren Verträgen und in der Durchführung am Berufsbildungsgesetz orientiert.

Die Beendigung des ersten Tanzkurses wird traditionell mit einem festlichen gefeiert, oft auch als Premierenball bezeichnet. Talentierte und ehrgeizige Schüler der BDT-Tanzschulen können sich in den des (DAT) auf regionaler bis nationaler Ebene miteinander messen. Der ADTV engagiert sich im wettkampflosen, unterhaltsamen und qualifiziertem Freizeittanzen und bietet seinen Tanzschülern die Möglichkeit der Teilnahme am DTA () an.

Tanzsport

In vereinen wird Tanzen eher als gelehrt, denn als Freizeitbeschäftigung angesehen. Sie vermitteln Grundfertigkeiten, um an losen Breitensportwettbewerben und dem straffer organisierten teilzunehmen, daneben gibt es aber auch durchaus zahlreiche Gruppen für geselligen Tanz (Tanzkreise), ähnlich wie in den Tanzschulen. Sowohl der Vereinsstanzsport als auch der Gesellschaftstanz steht Anfängern offen. In der Schweiz ist der Tanzsport unter dem Dach SDSF (Swiss Dance Sport Federation) vereint. In Österreich ist der Tanzsport im ÖTSV (Österreichischer Tanzsportverband) organisiert.

Tanzsportvereine beschäftigen für die Turniertänzer in der Regel lizenzierte Trainer, die im Gegensatz zu vielen Tanzlehrern auf eine langjährige Amateur- oder Profikarriere zurückschauen können und die in ihrer Ausbildung auf das Training von Turnierpaaren geschult werden.

Tanz in der Erziehung

Tanz kann zum Medium in der Pädagogik und in der Therapie werden. Mit Hilfe des Tanzes will man Lern-, Erziehungs- oder Therapieziele erreichen. Tanz ist ein angemessenes Mittel, um e in Gang zu setzen.

Erfahrene Tanzpädagogen und -therapeuten wissen aus Erfahrung, wie vorteilhaft sich er beim Tanz entwickeln können. Es ist dabei nicht von großer Bedeutung, ob sie eine ausgeprägte mitbringen, da Bewegung an sich, und somit auch die ?geordnete? Bewegung im Tanz, eine der Voraussetzungen für eine gelungene psychische Entwicklung ist. Bei kompetenter pädagogischer oder therapeutischer Führung lassen sich sowohl eine verbesserte körperliche Kompetenz, als auch Offenheit, Selbstbewusstsein und bei richtiger Förderung Experimentierfreude bei den Kindern feststellen, wenn sie über eine längere Zeit Tanzsport ausüben.

Um möglichst viele Kinder zu begeistern und fördern zu können, sollte ein pädagogischer und therapeutischer Einsatz die verschiedenen Persönlichkeiten der Teilnehmer an Tanzprojekten im Blick haben:
  • Tanzeinheiten könnte man so gestalten, dass möglichst viel Individualität darin Platz findet. Einheiten müssen den Kindern freien Raum lassen, in dem sie sich selbst auszudrücken und eigene Ideen umzusetzen können.
  • Man variiert methodisch: Man lässt eine Möglichkeit zum kontrollierten ?Toben? mit Übungssequenzen, in denen vorgegebene Bewegungen geübt werden.
  • Wichtig ist, dass der Zeitraum einer Einheit nicht zu lange eingesetzt wird. Man sollte sich an den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Kinder orientieren.
  • Beim Tanzen mit Kindern kann es nicht das Ziel sein, alle Bewegungen von allen Kindern als genau ?richtig? (gemessen an ihrem Anspruch) oder zur ?richtigen? Zeit (genau im Rhythmus) auszuführen, so dass zum Schluss ein perfektes Ergebnis erzielt wird. Vielmehr sollte im Mittelpunkt der Bemühungen stehen, jedem Kind einen Zugang zum Tanzen zu ermöglichen, um ein Gefühl von ?Das kann ich? zu vermitteln.
  • Kinder müssen die Möglichkeit erhalten, ihre individuellen Schwächen auszugleichen, indem man ihnen den Raum dafür gibt (die Chance für einen individuellen Lernplan).
Aspekte der Förderung durch Tanz können u. a. sein:
  • Steuerung des Körpers
  • motorische
  • Sensibilität für und
  • soziale
  • körperliches Wohlbefinden,
  • des Raumes
  • , , gefühl

Tanz und Religion

Judentum und Christentum

In der Bibel erscheint der Tanz als selbstverständlicher Teil religiös-kultischer Praxis, sowohl in Bezug auf Jahwe, wie auf andere Götter. Die Israeliten tanzten um das in die christliche Gebetspraxis eingegangen.

Im neutestamentlichen wird die Musik bzw. das Tanzen als Metapher für die religiöse Praxis der Gläubigen verwendet.

Weitere Religionen

Der Hindu-Gott tanzt im die Schöpfung spielerisch und entfaltet darin sein göttliches Wesen. Sein Tanz symbolisiert in der indischen Mythologie den Kreislauf der Welt. Wenn Shiva aufhört zu tanzen, geht die Welt unter.

In der islamischen Mystik bedeuten die tanzenden an die Lebewesen symbolisiere

Zeitgenössische Spiritualität

Menschen haben schon immer versucht, die Götter mit dem Tanz anzurufen, und damit Einfluss auf den Verlauf ihres Lebens zu nehmen.

Tanz könne auch eine Form interreligiöser Begegnung sein jenseits von Verbalisierung und Rationalität.

In der (evangelischen) Kreuzkirche in -Sinsen gibt es seit kurzem einen tanzenden Jesus am Kreuz (hergestellt von Friedhelm Schmidt, Marl) über dem Altar, also an zentraler Stelle des Gottesdienstes ein Symbol für einen dynamischen Jesus Christus (April 2012).

Tanz des Jahres ()

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|}

Siehe auch

  • '''',
  • ''''

Literatur

  • Kathrin Bonacker, Sonja Windmüller (Hrsg.): ''Tanz! Rhythmus und Leidenschaft. Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung 42.'' , Marburg 2007, ISBN 978-3-89445-389-3.
  • Ingeborg Boxhammer: ''Marta Halusa und Margot Liu: die lebenslange Liebe zweier Tänzerinnen'', herausgegeben vom , , Berlin 2015, ISBN 978-3-95565-116-9 (= ''Jüdische Miniaturen'', Band 175).
  • Franz Anton Cramer: ''In aller Freiheit. Tanzkultur in Frankreich zwischen 1930 und 1950.'' Parodos, Berlin 2008, ISBN 978-3-938880-18-0.
  • Dagmar Ellen Fischer: ''Eine kurze Geschichte des Tanzes.'' Henschel, Berlin 2019, ISBN 978-3-89487-797-2.
  • Miriam Fischer: ''Denken in Körpern. Grundlegung einer Philosophie des Tanzes''. Alber, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN 978-3-495-48402-9.
  • Silke Garms: ''Tanzfrauen in der Avantgarde.'' Rosenholz, Kiel / Berlin 1998, ISBN 3-931665-11-9.
  • Wiebke Harder, , Troisdorf 2007, ISBN 978-3-427-75412-1, S. 200?224.
  • Annette Hartmann, Monika Woitas (Hrsg.): ''Das große Tanzlexikon. Tanzkulturen ? Epochen ? Personen ? Werke.'' Laaber-Verlag, Laaber 2016, ISBN 978-3-89007-780-2.
  • Sabine Huschka: ''Moderner Tanz. Konzepte, Stile, Utopien.'' Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2002, ISBN 3-499-55637-5.
  • ''International encyclopedia of dance'', hrsg. von , Oxford University Press, New York 1998, 6 Bände, ISBN 0-19-509462-X.
  • Thomas Kaltenbrunner: ''Contact Improvisation: bewegen, tanzen und sich begegnen; mit einer Einführung in New Dance.'' 2. Auflage. Verlag Meyer & Meyer, Aachen 2001, ISBN 3-89899-515-1.
  • Lilian Karina, Marion Kant: ''Tanz unterm Hakenkreuz.'' Henschel, Berlin 1999, ISBN 3-89487-244-6.
  • Kersten Knipp: ''Flamenco.'' Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-518-45824-8, insbesonders S. 175?204 (''Geschundene Bretter: der Tanz'').
  • E. Lohse-Claus: ''Der Tanz in der Kunst.'' Leipzig 1964.
  • : ''Tanzarello ? Folktanzen für die Grundschule ? und für Menschen allen Alters, besonders für Einsteiger und Multiplikatoren geeignet.'' Mit CD der Gruppe Aller Hopp. Verlag Fidula, 2006, ISBN 978-3-87226-904-1.
  • Jochen Schmidt: ''Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts in einem Band, mit 101 Choreographenporträts.'' Henschel, Berlin 2002, ISBN 3-89487-430-9.
  • Amelie Soyka: ''Tanzen und tanzen und nichts als tanzen. Tänzerinnen der Moderne von Josephine Baker bis Mary Wigman.'' AvivA, Berlin 2004, ISBN 3-932338-22-7.
  • Dorion Weickmann: ''Der dressierte Leib. Kulturgeschichte des Balletts (1580?1870).'' Campus, Frankfurt am Main / New York 2002, ISBN 3-593-37111-1.

Weblinks

  • alias Rotherbaron: LiteraturPlanet, 2020

Einzelnachweise